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zeitgenoss_in

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Über uns

Die zeitgenoss_in ist die Zeitschrift der ÖH Uni Wien. Unser Ziel ist es, Studierende über das Studium und die Universität, ihre Rechte und Möglichkeiten zu informieren. Zudem bieten wir kritischen Stimmen einen Raum, um über Bildung, Politik und Kultur zu schreiben. Dabei freuen wir uns immer über neue und engagierte Autor_innen. Wenn Du Lust hast, bei uns zu publizieren, schick uns eine E-Mail unter: 

 

Aktueller Call for Papers, Illustrationen, Comics und Fotografien 

Hei! Hast du Lust, dein Creative Outlet mit uns zu teilen?

Wir sind gerade wieder am Brainstormen für unsere kommende Ausgabe der zeitgenoss_in und suchen Beiträge zum Thema GESUNDHEIT – egal ob als Text, Illustration, Fotografie oder Comic.

Hast du dir schon einmal die Frage gestellt, inwieweit Gesundheit politisch ist? Welche Erfahrungen hast du gemacht – warum musstest du dich vielleicht schon über das Gesundheitssystem aufregen? Gibt es auch Dinge, die du daran gut findest? Wie organisierst du deine persönliche Gesundheit – und welche Rolle spielen dabei dein Umfeld oder Social Media?

Vielleicht hast du auch erlebt, dass bestimmte Beschwerden oder Krankheiten weniger sichtbar sind als andere – sei es im medizinischen Kontext oder gesellschaftlich. Wessen Gesundheit wird ernst genommen, und wo bleiben Erfahrungen eher unsichtbar oder schwer greifbar?

Und sicher bist du schon über einige Buzzwords gestolpert: Neurodiversität, geschlechterspezifische Ungleichheiten in der Behandlung, PMS, ME/CFS, mentale Gesundheit, Bürokratie, Anlaufstellen usw. Auch Fragen rund um psychisches Wohlbefinden, Stress oder emotionale Belastungen können eine Rolle spielen.

Oder hast du vielleicht eine schöne oder dystopische Geschichte im Kopf – visuell oder literarisch –, die sich mit Gesundheit beschäftigt oder mit dem, was oft übersehen wird?

Bei der Interpretation des Schwerpunkts sind dir keine Grenzen gesetzt.

  • Texte: Schick uns dein Artikelkonzept (max. 1.000 Zeichen), in dem du kurz Textform, Länge (entweder 3.000 oder 7.000 Zeichen inkl. Leerzeichen), Aufbau und deine Perspektive skizzierst.
  • Visuelle Arbeiten (Fotos, Illustrationen, Comics): Sende uns Beispielbilder, dein Portfolio oder einen Webauftritt sowie ein paar Gedanken zu deinem Zugang.

Deadline: 14.04.2026
zeitgenossin@oeh.univie.ac.at

Veröffentlichte Beiträge werden bezahlt.

Wir freuen uns auf deine Zusendung!

Alles Liebe und stay safe,
eure zeitgenoss_in-Redaktion

Emma, Charlotte, Miriam, Pia-Katharina

How-to zeitgenoss_in

Call for Papers

  • Call siehe hier & Instagram (@zeitgenoss_in.oeh)
  • Pro Ausgabe ein Schwerpunktthema
  • Rubriken: Hochschule, Gesellschaft, Kultur
  • Textform frei wählbar

Konzept

  • Konzept: maximal 1.000 Zeichen mit Leerzeichen (keine fertigen Artikel)
  • Formuliere Gedanken zu Textform, Länge, Aufbau, Perspektive, etc.
  • Konzept für Beitrag fristgerecht an:

Erstfassung

  • Nach Bestätigung erarbeite die Erstfassung des Beitrags
  • Artikel: entweder 3000 oder 7000 Zeichen inklusive Leerzeichen
  • Erstfassung fristgerecht einreichen
  • Es folgt ein Feedback der Redaktion und die Lektoratsschleife beginnt

Endfassung

  • Feedback bitte einarbeiten oder bei Nicht-Einhaltung begründen
  • Wenn Deadlines, Feedback oder Stylesheet nicht beachtet werden, wird weder veröffentlicht noch bezahlt
  • Rückfragen mit Redaktion jederzeit möglich

Abrechnung

  • Reiche bereits nach der Konzeptauswahl alle erforderlichen Unterlagen inklusive Ausweiskopie ein
  • Bei Bezahlung kann es aufgrund des bürokratischen Aufwands zu Verzögerungen kommen

Abonnement

Wenn du nicht an der Universität Wien studierst, und trotzdem die zeitgenoss_in erhalten möchtest, kannst du dich kostenlos zum Abo anmelden. Die Versandkosten übernimmt die ÖH Uni Wien.

Momentan erhalten alle Studierenden der Universität Wien nur eine Ausgabe der zeitgenoss_in pro Jahr. Möchtest du als Studierende jede Ausgabe erhalten, schreib uns bitte ein E-Mail an: 

Möchtest du das Magazin nicht erhalten, dann gib uns bitte per Mail Bescheid.

Formulare für Autor:innen

Prozedere zur Formularabgabe

  1. Die Unterschrift der Person, die das Geld erhält, muss prinizipiell nicht im Original vorhanden sein, digital/Scan reicht.
  2. Anschließend an  senden

Um für die Zeitgenossin einen Artikel zu schreiben, müssen Autor*innen im Vorfeld das untenstehende Formulare: Freier Dienstvertrag zeitgenoss_in ausfüllen.

Falls ihr noch kein Stammdatenblatt abgegeben habt (also noch nie einen Artikel geschrieben habt bzw. noch nie in einer gewählten Funktion an der ÖH Uni Wien wart), müsst ihr dieses ebenso mit einer Kopie eures Studi-/Passes abgeben.

Im Nachhinein muss das Formular Verrechnungsblatt ausgefüllt werden.

Im Stylesheet findet ihr die formalen Vorgaben für die Artikel. 

Formulare zeitgenoss_in

Aktuelle Ausgaben der zeitgenoss_in

Que(e)rformat (Dezember 2025)

Diese Ausgabe nimmt sich den Raum, den Queerness braucht – laut, vielfältig und kompromisslos. Sie hinterfragt gesellschaftliche Normen, blickt auf queere Kämpfe weltweit und vor der eigenen Haustür und macht sichtbar, wo Widerstand, Solidarität und gelebte Kultur stattfinden. Zwischen politischen Analysen, persönlichen Gesprächen, Erinnerungen an queere Pionier_innen sowie Kunst- und Kulturberichten zeigt sie: Queeres Leben sprengt Grenzen – und eröffnet neue Wege, die wir gemeinsam weitergehen und erstreiten.

Reality-Check Studieren (Oktober 2025)

Der Studienstart bringt neue Räume, viele Fragen und oft auch finanzielle Sorgen mit sich. Diese Ausgabe begleitet dich durch dein erstes Semester, erklärt, wer dich an der Universität vertritt, und zeigt, wie du dich im Uni-Alltag gut zurechtfindest. Neben Tipps und Erfahrungsberichten bietet sie Orientierung, macht auf Herausforderungen aufmerksam und gibt einen Überblick über Unterstützungs- und Fördermöglichkeiten, die dir den Einstieg ins Studium erleichtern sollen.

Begehren im Kapitalismus (Juni 2025)

Die diesjährige FLINTA*-Ausgabe der zeitgenossin begibt sich auf die Spur eines der flüchtigsten und zugleich grundlegendsten Phänomene: dem Begehren. Was passiert, wenn Liebe zur Ware wird, wenn Beziehungen der Logik von Effizienz und Matching folgen? Die Texte fragen, wie Entfremdung wirkt – in unseren Beziehungen, in unserem Zuhause, in unseren Vorstellungen vom 'guten Leben'. Und sie zeigen Möglichkeiten auf: Für eine solidarische Lebensweise. Für neue Allianzen. Für Räume, die geteilt werden, statt verriegelt.

ÖH Wahlen 2025

In dieser Ausgabe möchten wir euch die wichtigsten Informationen rund um die Wahl mitgeben. Doch darüber hinauswollen wir auch die grundlegende Frage stellen: Welche Rolle spielt die ÖH – und welche könnte sie spielen? Die Universität kann – und soll – ein Ort des Austauschs, der Gemeinschaftlichkeit und der gegenseitigen Stärkung sein. Eine starke ÖH ist nicht nur eine politische, sondern auch eine soziale Notwendigkeit.

Zeitenwende oder Dauerschleife? Wege aus dem Faschismus (Dezember 2024)

Anlässlich der Nationalratswahl, die im September stattgefunden hat, widmen wir diese Ausgabe der politischen Landschaft in Österreich. Welche Auswirkungen hat der immer salonfähiger werdende Rechtsextremismus? Ist die sogenannte ,Brandmauer' gegen Rechts ein Schutz vor antidemokratischen Akteur:innen? Wir haben Studierende und junge Journalist*innen dazu aufgefordert, über mögliche Wege aus dem rechten Sumpf Österreichs nachzudenken. Die Vielzahl an Artikeln, Interviews und Rezensionen sollen ein Anstoß zum Weiterdenken und Aktivwerden sein.

Die Zukunft in Deiner Hand (Oktober 2024)

Diese Ausgabe richtet sich an alle Erstsemestrigen der Universität Wien. Wir geben einen Überblick über die Arbeitsweise und Struktur der Studierendenvertretung, stellen unsere zahlreichen Arbeitsbereiche, Fördermöglichkeiten und Beratungsangebote vor und werfen außerdem inhaltliche Fragen zur Zukunft der Studierenden auf.

Von Resignation und Hoffnung (Mai 2024)

Diese Ausgabe hat Resignation und Hoffnung als politisches Denkwerkzeug zum Schwerpunkt. Dabei stehen die Fragen "In welchem Verhältnis stehen sie zueinander? Wie können wir sie mit kulturellen Phänomenen in Beziehung setzen? Woran verzweifeln wir und worauf können wir hoffen?" im Mittelpunkt.